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VPN ohne Protokollierung

BlufVPN verfolgt, sammelt oder teilt Deine privaten Daten nicht.
Genieße das beste unprotokollierte VPN!
VPN ohne log

Ein VPN ohne Logfiles: Das ist unser No-Log-Grundsatz

Wenn es um Internetsicherheit geht, kann man nicht vorsichtig genug sein. Zwar werben viele VPN-Anbieter damit, Dir absolute Anonymität zu liefern, aber lassen dabei ein sehr wichtiges Detail weg: Wie gehen sie selbst mit Deinen Daten um?

Da Dein gesamter Datenverkehr bei der Nutzung eines VPN-Service über dessen Server geleitet wird, ist es durchaus möglich, Deine Informationen in sogenannten Logfiles zu speichern.

Und nun? Dank BlufVPN musst Du Dich nicht mehr an der Nase herumführen lassen, denn wir vertreten einen strikten No-Log-Grundsatz. Dies bedeutet, dass wir niemals irgendwelche Logfiles über Dich abspeichern!

Diesen Grundsatz haben wir übrigens auch in unsere Datenschutzrichtlinie aufgenommen, an die wir nach EU-Recht gesetzlich gebunden sind. Selbst wenn wir es wollen würden (was wir aber nicht tun), könnten wir uns da nicht mehr herausreden. 

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Was genau ist ein No-Log-Grundsatz?

Oder anders gefragt: Welche Daten sammeln wir eigentlich und wie werden sie gehandhabt? 

Wir benötigen nur Deine E-Mail-Adresse, ein selbstgewähltes Passwort und Deine Zahlungsinformationen, damit Du BlufVPN nutzen kannst. Diese Informationen werden selbstverständlich so sicher wie möglich aufbewahrt und dienen ausschließlich der Authentifizierung. Darüber hinaus erfassen wir die Geräte-ID sowie dessen Namen und den letzten Login.

Auf diese Weise überprüfen lediglich, ob ein User berechtigt ist, unseren VPN-Service mit dem jeweiligen Endgerät zu nutzen, oder ob er das Gerätelimit überschreitet. So kannst Du Dich derzeit mit bis zu 5 Geräten per BlufVPN-App anmelden.

Was Du nach Deinem Login tust, wird natürlich nicht abgespeichert und die vorherigen Anmeldungen bei unseren VPN-Servern werden auch sofort gelöscht. Kurz gesagt: Dein Surf-Verhalten wird von uns niemals erfasst! 

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir selbst auf Anfrage von Behörden keine Sitzungsprotokolle weitergeben können, weil wir schlicht und ergreifend keine Logfiles über Dich besitzen – frei nach dem Motto „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!“ 

Entsprechend werden wir auch keine Informationen, die Du uns mitteilst, jemals an Dritte weitergegeben. Das ist einfach nicht unsere Art, Geschäfte zu machen. Wenn irgendwer daherkommt, um Fragen über Deine Online-Aktivitäten zu stellen, jagen wir ihn sofort vom Hof.

Eine Sache wäre da noch: Falls Du Dich einmal an unseren Kundendienst wenden solltest, bewahren wir die Chats dazu für spätere Rückfragen auf. Damit möchten wir sicherstellen, dass ein Problem nicht ständig aufs Neue aufgerollt werden muss und es schneller behoben werden kann. Du hast da keine Lust drauf? Dann werden wir die Chatprotokolle selbstverständlich löschen! Gib uns Bescheid und wir schicken sie sofort ins Nirwana.

Typischer Inhalt von Logfiles

Leider halten sich viele der anderen Wettbewerber nicht an einen No-Log-Grundsatz, selbst wenn sie es behaupten. Solltest Du an einen solchen VPN-Anbieter geraten sein, wurden womöglich einige der folgenden Daten über Dich abgespeichert:

  • Deine echte IP-Adresse
  • Transferiertes Datenvolumen
  • Besuchte Webseiten
  • Sitzungsdauer
  • Genutzte VPN-Server
  • DNS-Abfragen
  • Verwendete Software

Falls Du beispielsweise ein kostenloses VPN ausprobiert hast, kannst Du Dir fast sicher sein, dass die obigen Informationen gewinnbringend an Dritte verkauft wurden. Kein schöner Gedanke, oder?

Kein Sitz in den USA

BlufVPN hat sich bewusst dazu entschieden, Estland als Firmensitz auszuwählen. Damit entziehen wir uns nicht nur den USA, sondern auch allen anderen Mitgliedern der UKUSA-Vereinbarung. Diese staffeln sich in die Five Eyes, Nine Eyes oder 14 Eyes (hierzu gehört Deutschland) und überwachen mittlerweile auch private Kommunikationskanäle. Somit ist Zivil-Spionage leider keine Hollywood-Erfindung, was uns einst Edward Snowden deutlich vor Augen geführt hat. 

Jetzt aber die gute Nachricht: Durch die Wahl eines neutralen Firmensitzes ist BlufVPN eben nicht dazu verpflichtet, dem ansässigen Geheimdienst Nutzerdaten zur Verfügung zu stellen. Entsprechend können uns weder NSA noch BND und wie sie alle heißen dazu zwingen, etwas über Dich abzuspeichern oder preiszugeben. 

Wie Du siehst, nehmen wir unseren No-Log-Grundsatz wirklich ernst!

Anonym mit Kryptowährungen bezahle

Du möchtest auch nicht, dass irgendwelche Zahlungsanbieter über Dich Bescheid wissen? Kein Problem! Dank unserer Kooperation mit CoinsPaid kannst Du unabhängig vom Bankensystem ein Abo abschließen. Natürlich bleibt die 30-tägige Geld-Zurück-Garantie bei Krypto-Zahlungen bestehen. Sollte Dir unser Service nicht gefallen, schicken wir Deine Coins in Deine Wallet zurück. Klingt einfach? Ist es auch!

Das Fundament Deiner Anonymität: Unsere Top-Verschlüsselung

Was hilft ein grandioser Datenschutz, wenn dieser von außen umgangen werden kann? Nicht viel… 

Aus diesem Grund haben sich unsere Supernerds darauf spezialisiert, Deine Informationen mit der besten Verschlüsselung abzuschirmen. So nutzen wir eine u.a. eine AES-256-GCM-Verschlüsselung samt 4096 Bit DH-Schlüssel. Das Ding kann wirklich niemand knacken!

Außerdem verfügst Du bei BlufVPN über einen Kill-Switch, der Dich sofort auffängt, falls der Tunnel zu uns einmal zusammenbrechen sollte. Du musst also niemals Angst davor haben, dass Du Deine Informationen wegen eines Datenlecks preisgibst. 

Du willst das alles auch haben? 

Hier gibt‘s das BlufVPN-Abo

Häufige Fragen und Antworten

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